Maxi Karrer: Franken & Zillertal bis 8b/8b+

Maxi Karrer: Franken & Zillertal bis 8b/8b+
Bericht von unserem Sponsor Sportler Maxi Karrer:

Felsklettern in Franken und Zillertal

Zwischen 4b und 8b/8b+

Kaum hat man mal Zeit geht auch was ;). Zuerst ging es, um den extrem heißen Wetter bei uns zu entkommen, ins Frankenjura. Dank der Tatsache, dass sich die meisten Klettergebiete im Wald befinden, fanden wir fast perfekte Bedingungen zum „hardmoven“ vor.
So endete der erste Klettertag am Torbogen des Wassersteins mit einer Begehung von „Misery“ (8a+).
Die kommenden Tage ging es an das bekannte Zwergenschloss. Dort hatte definitiv jeder etwas zu tun.
Ich suche mir, angespornt vom Vortag, die Route „Plan B“ aus. Nach anfänglich kleinen Schwierigkeiten auf die richtige Lösung für den Schlusszug zu kommen, ging ich doch letztendlich mit einem guten Gefühl in den kommenden Ruhetag.
Dieser machte sich auch mehr als bezahlt! Da ich mir, mehr oder weniger noch beim aufwärmen, einen Durchstieg von „Plan B“ (8b) holen konnte. Das sollte jedoch nicht die letzte Aktion des Tages bleiben. Darauf folgte eine Begehung von „Chorus Line“ (8a+) und ein flash von „Forbidden Line“ (7c+).
Jetzt mit der vollen Überzeugung, dass der Strom momentan nicht der schlechteste sein konnte, ging es am letzten Tag noch an die Marientaler Wände, wo ich mit der Route „Ruptur“ (8a+) noch eine Rechnung offen hatte. Die konnte ich zu meiner großen Freunde auch schnell begleichen!
WOW…. good trip to Frankenjura!
Und keim zwei Tage Zuhause ging es mit dem Rock & Bloc- Team auf Teamfahrt ins Zillertal.
Die Kletterei dort beschränkte sich hauptsächlich auf Genuss. Das lag zum einem an der Betreuerfunktion die ich inne hatte, zum anderen an den doch etwas zu warmen Bedingungen.
Trotzdem konnte ich es nicht lassen meinem Lieblingsblock im Tal einen Besuch abzustatten.
Klettern am Bachhexenblock war angesagt, und nachdem die Routenauswahl an noch offenen Linien immer weniger wird, ging es dieses Mal in „Land der Hämmer“ (8b/8b+). Da die Einzelzüge schon beim ersten mahl alle klappten, war ich wieder sehr optimistisch. Was ich jedoch nicht erwartet hatte, war das sich die anfängliche Schlüsselstelle als nicht so problematisch herausstellte, sondern der weite dynamische Zug danach.
….Irgendwann blieb ich jedoch im Durchstieg auch dort hängen! Und die Rotpunktbegehung war meine.