Maxi Karrer – Dolomiten, Frankenjura, Ceredo

Maxi Karrer – Dolomiten, Frankenjura, Ceredo

Der Weg ins Neue Semester

Die letzten Wochen vor dem Wintersemester vergingen wie im Flug. So ist das nun mal irgendwie immer, wenn man sich mit dem beschäftigt was einem gefällt.

In meinem Fall, waren es die Dolomiten, die es geschafft haben, dass sich Tage wie wenige Stunden anfühlen. Zusammen mit Manfred Mauler ging es in die Nähe von Cortina d‘ Ampezzo. Im Vordergrund stand dabei ein Klassiker „Punta Fiames“. Die 15 Seillängen die nach einem etwas abenteuerlichen Zustieg folgen sind Genuss pur. Leider wurden jedoch einige der Stände saniert, wobei ein paar Bohrhacken hinzugefügt wurden.

Nach der eher entspannten Kletterei in den Dolomiten ging es am Heimatfels noch einmal rund. Relativ spontan konnte ich mich mit ein paar Freunden für eine noch ausstehende Route motivieren. Zu meiner Überraschung warn nur recht wenig Versuche nötig, am dritten Tag war auch eine der letzten Linien, „Ironmann“ (8b+) im 6. Versuch, geklettert.

Danach ging es wieder zurück in die zweite Heimat à Frankenjura.

Mit viel Motivation zum Klettern und wenig zum lernen, liefen nun die ersten Tage ganz gut. Nach „Blowjob“ (8a), „Totgesagte leben länger“ (8a+) und „Six feed under“ (8a+), konnte ich nun kurz vor der nächsten Fahrt nach Ceredo, noch der Extremklassiker „Subway“ (8b) für mich verbuchen. Bin gespannt wie es in Italien weiter geht 😊