Dynastar Mythic Vertical Tourenski

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von Peter Festini

Kleine Skitour auf die Seegrubenspitze mit traumhaften Tourenverhältnissen.

Der Ski hat mich in seiner Aufstiegsperformance mehr als überzeugt, nicht zuletzt wegen seinem Gewicht von 1070g sondern auch durch die nicht zu starke Tailierung.
Diese nicht zu starke Tailierung macht das traversieren bei einer harten Spur sehr angenehm. Dennoch zeigt der Ski ein hervoragendes Schwungverhalten und Agiliät vor allem bei nicht optimalen oder hartem Untergrund. Durch die kombination der verwendeten Materialien im Skikern ist der Ski überaus gutmütig und kann sportlich gefahren werden.

Einziger kleiner Nachteil bei den heutigen Verhältnissen meiner Tour war die Mittelbreite mit 87mm unter der Bindung.
Hier hätte ich mir bei teilweise über knietiefem Pulverschnee einen etwas breiteren Ski wie den Mythic 97 gewünscht.

Alles in allem ein genialer Ski!

Euer Peter

MSR Flex 4 System Kochset

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von Zeno Hamberger

Nachdem ich dieses Kochset nun 2 Monate auf meinem Trip in Südafrika dabei hatte, kann ich nur sagen:
dieses Kochset lässt definitiv keine Wünsche offen! 🙂

– Der größte Vorteil ist sicherlich, dass sich das gesamte Set zum Transport ineinander stapeln lässt und so extrem platzsparend ist!
– die zwei Töpfe sind sehr groß und so kann man problemlos für 4 Leute kochen.
– die Töpfe sind beschichtet wodurch angebranntes Essen eigentlich unmöglich ist
– beide Deckel haben ein integriertes Nudelsieb, was das Wasser abgießen sehr erleichtert
– die Teller lassen sich sowohl als klassische Teller, als Suppenschüssel, aber auch für eine Portion Müsli verwenden, da sie sehr tief sind.
– nach zwei Monaten im Dauereinsatz kann ich auch über die Qualität nur sagen: top

Die einzigen zwei Minuspunkte sind meiner Meinung nach
– der sehr stolze Preis
– der Griff des kleinen Topf wirkt relativ windig (wobei er bei mir immer noch hält, wie am ersten Tag!)

Alles in allem ist das Flex 4 System ein sehr durchdachtes Kochset, dass ich nur weiterempfehlen kann!

P.S. es gibt das Set auch in der 2er und 3er Variante

Black Diamond Vapor Kletterhelm

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von Maxi Karrer

Bei diesem Kletterhelm zählt jedes Gramm!

Der Vapor ist einer der leichtesten Kletterhelme auf dem Markt. Durch den hinzukommenden Tragekomfort, dank der angepassten Polsterung, eignet sich dieser Helm für fast jeden Einsatzbereich. Zudem sorgt das Design des Kletterhelmes für eine sehr gute Luftzirkulation. Dank des Ratschen-Einstellungssystems, kann der Helm einfach und genau an jede Kopfform angepasst werden, so dass der Kletterhelm auch auf langen Touren bequem sitzt.

Edelrid Swift 8.9 mm Kletterseil

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von Maxi Karrer

Mit 8.9mm ist das Kletterseil von Edelrid als Einfach-, Halb- und Zwillingsseil zu verwenden. Der sehr geringe Durchmesser macht das Seil, auch in der 80m Variante, extrem leicht und ist daher bei langen Zustiegen zur Wand oder bei längeren Seillängen sehr angenehm. Das Swift ist dank der Pro Shield Behandlung unempfindlich gegen Staub und Nässe. Die Thermo Shield Behandlung sorgt für die entsprechende Geschmeidigkeit beim Sichern.

Fazit: Eines der besten Kletterseile, die ich je hatte. Vor allem bei langen Routen im steilen Gelände macht sich der geringe Durchmesser und dass daraus resultierende Gewicht mehr als bemerkbar!

Petzl Chalkbag „Saka“

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von Zeno Hamberger

– extrem leicht
cooles, schlichtes Design
– Kordelzug als Verschluss; dieser ist sehr stabil und vor allem dicht, man kann den Chalkbag also einfach in den Rucksack schmeißen und muss keine Angst haben, dass der Rucksack danach voller Magnesium ist, was leider bei vielen Chalkbas der Fall ist.
– weite Öffnung für bequemen Eingriff
– sehr robuster Bürstenhalter (bzw. sogar zwei), nicht nur ein Gummiband, dass nach ein paar Monaten abreißt (siehe Fotos)
–> insgesamt also ein perfekter Chalkbag 🙂

Bouldern im Ginzling Wald, Foto: Bettina Aschauer

Bouldern im Ginzling Wald, Foto: Bettina Aschauer

 

Chillaz Joana’s W’s Hose

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von Bettina Aschauer

– elastisch und dadurch perfekt fürs Klettern
– breiter Umschlagbund
– schmal geschnittene Beine, allerdings nicht ganz eng
Die Hose habe ich bis jetzt hauptsächlich in der Halle beim Training oder auf einem Wettkampf getragen und fühle mich sehr wohl damit.

DMM Dragon Cams

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von Zeno Hamberger

Nachdem ich die Dragon Cams seit über einem Jahr im heimischen Kalk, im englischen Gritstone
und im kalifornischen Granit getestet habe, kann ich nur sagen: Weltklasse!

Vorteile:
– perfekte Verarbeitung
– „greifen“ hervorragend
– angenehm zum legen und entfernen
– extrem leicht
– großer Einsatzbereich 20-114mm
– Größen nach Farben sortiert (stimmen mit BD C4 überein)
– verlängerbare Dyneema-Schlingen (gerade im alpinen Gelände für den Seilverlauf hervorragend
und man spart sich jedes mal eine Exe ;))

„Nachteile“:
Im Vergleich zu den Black Diamond Camalots haben die DMM Dragon Cams keine Schlaufe für
den Daumen beim legen.
Ich würde dies jedoch nicht direkt als Nachteil bezeichnen, da es nur Gewohnheitssache ist und
schon nach kurzer Zeit absolut keinen Unterschied mehr macht.

Alles in Allem sind die Dragon Cams, meiner Meinung nach, mit das Beste auf dem Markt. Gerade
die verlängerbaren Dyneema-Schlingen sind, nach einer Eingewöhnungsphase, absolut spitze!
Ich kann die Dragon Cams nur weiterempfehlen.

Dynafit Nanga Parbat

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Nacht vom 14. auf den 15. Februar:

Montagne Ski Test…

Bevor ich die Tour anging, war ich mir nicht so sicher, ob ich das Richtige tue.

Sonntag kurz vor Mitternacht auf Skitour gehen? Macht das denn überhaupt Sinn?
Ja, denn die Skitouren-Magie gibt es auch dann.

Normalerweise ist das Nonplusultra „Sonne+Powder“.
Diesmal hatte ich Stille, Ruhe und auch Neuschnee.

Während den ersten Minuten hörte der Schneefall auf. Ich war alleine in einer unberührten Schneewelt: Keine Spuren, kein Wind, die Geräusche nur der nachtaktiven Tiere um mich herum. Stirnlampe war schon lange aus, der weiße Schnee reflektiert noch genug Licht zum Orientieren.
Das Rotlicht half beim Fotografieren oder Felle aufziehen.

Der Ski:

Unkompliziert gut, einfach und (sehr) leicht.

Trotz des niedrigen Gewichts fühlt man sich sofort wohl und denkt nicht an einen Rennski, mit dem man kaum fahren kann. Idealer Kompromiss zwischen Gewicht und Fahrstabilität? Ja, wenn man lange alpine Touren macht. Der Ski ist noch breit genug für Powder, geht stabil griffig und wendig im steilen Gelände und ist immer unkompliziert zu fahren.

Bitte testfahren und selbst überzeugen! Steht bei uns für Euch bereit.

Zielgruppe: Leichter Allrounder, Alpiner Bergsteiger Tourenski, Expeditions-Ski

Meine Meinung:

Super Ski. Eins drauf setzt der Dynafit Cho Oyu für mich: 100 g mehr und knapp 1 cm breiter.
Da machts dann auch noch richtig Spaß!

Auf der Abfahrt, zur Orientierung immer entlang der Aufstiegsspur, sehe ich frische Tierspuren. Das war vielleicht das scheue Rotwild? Ich verfolge die Spur, bis sie sich im Wald verliert. Aufschrecken möchte ich die Tiere nicht. Sie senken ihre Körpertemperatur im Winter stark ab, und finden auch nicht viel fressen. Eine Flucht vor einem Skitourengeher passt da gar nicht in den Tagesablauf…

Fischer TransAlp 80 + Marker King Pin + Gecko Athesionsfelle

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von Peter Festini

Da in den letzten Jahren, die Athesionsfelle sehr verschrien waren wollte ich es dieses mal genauer wissen…

Wie auch in unseren vorgehenden Tests mit diesem Fell habe ich dieses mehrmalig auf und abgezogen, dabei sogar einmal im Schnee eingegraben (Siehe Foto) und der Schnee gefrierte sofort.

Mit jedem Klebefell hätte ich jetzt das Problem dass der Kleber nicht mehr hält. Auch das Athesionsfell hielt nicht mehr. ABER! Einmal mit warmen Händen drüber gestreift und es hielt wieder Perfekt!

Das Einsteigen in die Bindung von Marker war sehr einfach und auch das Handling ist super einfach!  Der Kraftschluss und die direkte Kraftübertragung haben mich sehr überzeugt!

Einen weiteren Vorteil finde ich im Fersenautomat der durch etwas mehr Gewicht das Spitzkeren gehen erleichtert indem der Ski noch besser „fällt“.

Zum Ski…

Gewichtstechnisch auf jeden Fall für einen Allrounder super! Man kommt fast in Versuchung einen Schritt schneller bzw zu schnell zu gehen, denn man merkt das Eigengewicht kaum.

Bei der Abfahrt ist der Ski extrem wendig und direkt. Was zum Teil bei eisigen Verhältnissen nicht zu unterschätzen ist. Der Auftrieb ist dank „Rocker“ gut. Wobei natürlich bei derartigen Verhältnissen ein breiterer Ski mit 87mm oder mehr sicherlich den Fahrspaß noch erhöht hätte. Insgesamt ein toller Tourenski der seinen Einsatz in schnelleres aufsteigen oder für lange Anstiege z.B. in den Westalpen sucht.

Mountain Equipment Women’s Vanguard Jacket

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von Bettina Aschauer, unserer Sponsor-Sportlerin

Meine Winterjacke

– sehr bequeme, angenehme Winterjacke
– ideal geeignet für kalte und windige Wintertage (mit Windstopper)
– wasserabweisend
– sehr gute Passform der Kapuze
– insgesamt 4 große Taschen (2 mit Fleece, damit die Hände warm bleiben)
– auch ideal zum Skifahren oder Schlittenfahren geeignet
– optisch schön
– eher längerer Schnitt mit Saumkordelzug
– elastische Armbündchen am Armabschluss
– sehr gute Qualität

Ich trage die Jacke jetzt seit etwa 3 Monaten und bin sehr zufrieden mit ihr und trage sie zu fast jeder Gelegenheit – ob beim Schlittenfahren, Skifahren, Berggehen, beim Sichern am Fels oder auf dem Weg in die Schule.